Light über dem Zürichsee

Lichtröhren über dem Zürichsee, von Wollishofen bis Zürihorn, ähnlich der Seilbahn an der Landi in Zürich 1939. Der Blick des Nachts auf diese Leuchtstäbe von der Quaibrücke aus wäre fantastisch. Eingereicht von: Eja Bellmont
meditating light
In eine dunkel gehaltenen neutralen Raum die Röhren an den Wänden auf Blickhöhe aufstellen, dazu die Programme laufen lassen oder neue Programme dafür kreieren. Im Raum selber gibt es Sitzgelegenheiten (einfache sitzbänke, hocker).
Leuchtgirlande für den Prime Tower

The world’s largest timepiece mit 1,5 Km länge würde nach meinen Berechnungen lange genug sein um den Prime Tower in ein weihnachtliches Kleid zu wickeln. Eine zürcherische Interpretation eines Weihnachtsbaum. Eingereicht von: Denis
Weisheit, Witz und Kunst in ganz Zürich

Man könnte auf die verschiedenen Röhren weise oder witzige Sprüche schreiben (z.B. mit hitzeresistenter Klebfolie) und diese in der ganzen Stadt verteilen. Die Sprüche könnten nach einer gewissen Zeit ausgewechselt werden. Oder Künstler könnten auch einzelne Röhren mit wiederabnehmbaren Mustern oder ähnlichem verzieren. Die Röhren könnten horizontal, wie auch vertikal aufgehängt werden zum Beispiel an Hauswänden oder einfach schwebend über dem Bellevue.
Das könnte zu einem neuen Wahrzeichen von Zürich werden. Eingereicht von: Tijana Radic
Summernight
Die Weihnachtsbeleuchtung soll im Sommer über der Limmat aufgehängt werden. So kommt sie viel besser zur Geltung als in der engen Bahnhofstrasse. Stellen Sie sich vor wie die Effekte wirken, wenn Sie sie von der Bahnhofbrücke, vom Limmatquai oder vom Lindenhof aus betrachten. Eingereicht von: Andres Müller
Nachtskifahren

Mein Vorschlag: Man könnte die alte Weihnachtsdeko in Atzmännig oder Hoch-Ybrig zum Nachtskifahren benützen. Eingereicht von René Bernet
plan lumière
“The World’s Largest Timepiece” sollte ganz einfach mittig über der Limmat, von der Bahnhofbrücke bis zur Quaibrücke, hängen. Der parallele Verlauf zum alten Bestimmungsort “Bahnhofstrasse” wäre eine künstlerische wie auch ideologische Prämisse für das Leuchtobjekt. Denn hätte “The World’s Largest Timepiece” von Beginn weg im Rahmen des “plan lumière” (neues Lichtgestaltungskonzept der Stadt Zürich) über der Limmat gehangen, wäre dies bestimmt von der Bevölkerung wesentlich wohlwollender und anerkennender angenommen worden, als im Sinne einer neuen, modernen Weihnachtsbeleuchtung! Deshalb: Lasst den Hafenkran am Hafen und spannt “The World’s Largest Timepiece” über die Limmat, wo sie durch die ganzjährige Betrachtungsmöglichkeit aus einer gebührenden Distanz von zwei Seiten her (Bahnhofquai bis Stadthausquai und Limmatquai) ihren Reiz erst richtig entfalten könnte! Zu später Nachtstunde ein wahrer Publikums- und Touristenmagnet, ganz bestimmt!
also: “get a (high-)light”, liebe Stadt Zürich!!
a.m.
Lichtkunst als “Eiffelturm” von Zürich

Den Eiffelturm fanden ursprünglich auch alle hässlich - heute ist es das Wahrzeichen von Paris……
Die Lichterstäbe sind eigentlich eine sehr interessante Kunst die während 11 Monaten (Januar bis November) als eine spannende Installation an der Bahnhofstrasse in Zürich leuchten kann. Für die Weihnachtszeit werden die Stäbe jeweils abmontiert und der neue Sternenhimmel erleuchtet dann die teuerste Einkaufsstrasse der Welt.
Sind wir doch mal stolz darauf, dass man etwas innovatives gemacht hat und nutzen wir dies als eine gekonnte und moderne Attraktion von Zürich.
Escher-Wyss-Platz
Kann man die nicht als Kunst am Bau am Escher-Wyss-Platz nutzen? Dann wäre der Platz wenigstens gut ausgeleuchtet und interessant, ohne Nagelhaus-Attrappe. Eingereicht von Anke
Baby, light my Hardbrücke
Das Timepiece: Deplaciert an der Bahnhofstrasse - perfekt für Zürich-West!
In Anlehnung an die Idee “Partymeile” könnte man die Leuchtkörper entweder in zwei parallelen Bahnen unter der Hardbrücke baumelnd aufhängen. Oder man befestigt die Leuchtkörper horizontal an der Unterseite auf beiden Seiten der Hardbrücke. Bei beiden Varianten entsteht eine Art leuchtendes Spiegelbild der Strassenspuren auf der Hardbrücke nun auch unter der Hardbrücke - hier als virtuelle Leitplanke fürs Partyvolk und die Anwohner.
Weitere Variante: Die Leuchtkörper an den Pfeilern der Hardbrücke befestigen.
Hauptsache, man wertet die Hardbrücke nicht nur oben für den Transitverkehr auf, sondern auch unten fürs Quartier!
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Partymeile
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Wie wärs, wenn man die Partymeile von Zürich beleuchten würde? Pfingstweidstrasse zum Beispiel.Die Lampen gehen jeweils zur Öffnungszeit an und wenn der Club schliesst geht das Licht aus. Aber nur jeweils vor dem Club, der schliesst. Eingereicht von G.Brunner
Faire Lösung
Die Jury (gemeint sind nur die Ja-Sager), die welche so geistlos waren und die welche so feige keine eigene Meinung hatten, sowie die selbsternannten Kunstexperten müssen Timepiece zusammen übernehmen.
1.Augustbeleuchtung
Kühl sei sie, die alte Beleuchtung, wennauch nicht uncool aber unpassend zur Weihnachtszeit. Also warum nicht im heissen Sommer optische Kühle spenden? Z.B. um die 1.Augustzeit…? Fänd ich jetzt cooler als an Weihnachten. Sonst hängt sie doch gleich ins Museum.
Laufschrift

Kleine Rechnung: Wir haben 235 Roehren mit je 32 Segmenten. Ergibt also eine Matrix von 235 x 32 Pixeln. Darauf koennte man auch statt den animierten Mustern genauso gut eine Laufschrift laufen lassen. Die Laufschrift sind Nachrichten, z.B. Weihnachtsgruesse oder auch sonstige Mitteilungen, die von jedermann per SMS eingereicht werden koennen. Damit koennte unter Umstaenden auch gleich der Betrieb (teil)finanziert werden.
Damit mans besser lesen kann, muessten die Roehren evt. etwas enger beisammen aufgehaengt werden. Am besten auch so, dass man sie von weiter her gut sieht. So als Beispielsplatz kommt mir das Limmatquai in den Sinn, das man vom Lindenhof aus gut ueberblicken kann.
Damit haette Zuerich dann sein ganz eigenes Blinkenlights, das bekannte Projekt des Chaos Computer Clubs. Eine Attraktion fuer Touristen und Einheimische.
